REGIE
Emily Hehl ist freischaffende Regisseurin und Musikerin. In Brüssel arbeitet sie mit der Needcompany in allen Bereichen der performativen Künste. Ihre Inszenierungen im Musiktheater sind auf Bühnen wie dem Aalto-Theater Essen, dem Theater Freiburg und der Oper Dortmund zu sehen.
PORTRAIT
NEUES
NEUES
BÜHNE MAGAZIN
““Menschen, von denen wir mehr sehen wollen”
Sie hat gerade erfolgreich „La Bohème“ in Coburg und „Rigoletto“ in Freiburg inszeniert und arbeitet derzeit mit Jan Lauwers an der Regie von „La Clemenza“. 26 Jahre ist Emily Hehl erst alt. Sie ist Teil von Lauwers Needcompany und gilt als eine der vielversprechendsten neuen Regieköpfe. Wie Lauwers ist sie eine Meisterin der großen, berührenden Bilder und Geschichten. Wer ihre Arbeit in Wien sehen will: Ende Oktober inszeniert Emily Hehl in der Neuen Oper Wien (Wien modern) „Tree of Codes“ von Liza Lim. Eine Uraufführung.
SAISON 25/26
Die Saison beginnt mit einer Neuproduktion von LA BOHÈHME am Landestheater Coburg. Mit RIGOLETTO folgt Emily Hehls Debut am Theater Freiburg. Die Kollaboration mit Jan Lauwers bringt sie zurück an die Wiener Staatsoper für eine Neuproduktion von LA CLEMENZA DI TITO. Abschluss der Saison ist eine neue Kreation zwischen kurdischer Volksmusik, Barock und Elektronik am Theater Orchester Biel Solothurn: LAISSEZ DURER LA NUIT.
INTERNATIONAL OPERA AWARDS 2024
“La Montagne Noire” von Augusta Holmès ist für die International Opera Awards 2024 in der Kategorie “Beste Wiederentdeckung” nominiert.
BÜHNE MAGAZIN
15 Opernregisseurinnen, die Sie im Blick behalten sollten
QUICK LOOK: DIE LETZTEN INSZENIERUNGEN
or how to perform a recital after Cathy with an orchestra of fools
Theater im Palais - Graz
KOOPERATIONEN